Solaranlagen für Fertiggaragen

Kleine Solaranlage bzw. Mini-Solaranlage für die Garage

Selbst eine kleine Solaranlage auf der Garage kann ganz viel bewirken. Sie können Strom in die Garage bringen, wenn es bisher noch keinen Stromanschluss gibt. Sie sparen langfristig Geld und machen sich ein Stück weit unabhängiger von den örtlichen Energieversorgern und Sie leisten einen Beitrag zum Umweltschutz, indem Sie Ihren eigenen Solarstrom produzieren. Doch was muss man beim Kauf einer kleinen Solaranlage auf der Garage beachten? Ich kläre auf und beantworte Fragen.

Installation kleine Mini Solaranlage auf Garage

Eine kleine Solaranlage ist meist ruckzuck angeschlossen

Hier gibts Infos zu beiden Varianten

Direkt vorab: Es gibt zwei Varianten einer „kleinen Solaranlage“ bzw. „Mini-Solaranlage“:

Darstellung Kleine Solar-PV-Anlage auf Garage

Klassische Photovoltaik-Anlage, aber eben nicht in der Dimension einer Anlage auf dem ganzen Hausdach, sondern in kleiner Version auf der Garage.

Darstellung einer Mini-solaranlage für die Garage

Komplettsystem, dass eine geringe Menge Strom produziert, um einen kleinen Anteil des im Haushalt verbrauchten Stroms zu produzieren oder z.B. auf eine einfache Weise Strom in eine Garage bringt, die nicht ans Stromnetz angebunden ist. Ein anderer Einsatzort ist z.B. auf einem Wohnmobil oder beim Camping, um autark Strom zu erhalten.

Ich fange mit den Infos zur klassischen Solar-/Photovoltaikanlage an. Wer dies überspringen möchte => hier gehts zum Abschnitt der Mini-Solaranlage.

Voraussetzungen für eine kleine Solaranlage auf der Garage

Schon aufgrund ihrer Flachbauweise sind Garagen gut dafür geeignet, eine Photovoltaikanlage zu tragen. Voraussetzung ist, dass sie auch stabil genug sind, um mit Solarzellen ausgestattet zu werden. Die Unterstellmöglichkeit sollte außerdem eine Fläche von mindestens 20 Quadratmeter bieten, damit die Anlage rentabel ist.

Optimal sind Dächer mit einer Süd-Ost- bis Süd-West-Ausrichtung. Aber auch mit einer Ausrichtung nach Westen oder Osten ist eine kleine Solaranlage auf der Garage noch effektiv: Sie kann dann immerhin noch 90 Prozent der Maximalleistung  erwirtschaften.

Wenn die Solarmodule in einem Winkel von 30 Grad aufgestellt werden und das Sonnenlicht in einem Winkel von 90 Grad darauf fällt, ist die Energieausbeute am größten. Wenn die Neigung des Dachs höher ist, kann die erwirtschaftete Leistung hingegen kleiner ausfallen. Das gilt auch für den Fall, wenn Schatten, beispielsweise durch Bäume oder andere Gebäude, auf die Photovoltaikanlage fällt.

Flachdach vs. Walmdach: Welche Unterschiede gibt es bei der Montage?

Grundsätzlich lässt sich auf nahezu jeder Garage eine Photovoltaikanlage installieren. Allerdings gibt es je nach Dachform Unterschiede bei der Montage. So werden die Solarmodule auf einem Walmdach (Schrägdach) beispielsweise parallel zur Dachfläche montiert, während sie auf Flachdächern mithilfe von Metallträgern im optimalen Neigungswinkel aufgestellt werden müssen. Bei Flachdächern ist es außerdem ganz besonders wichtig auf eine stabile Montage zu achten, da die Kollektoren dem Wind hier eine größere Angriffsfläche bieten als bei einem Schrägdach.

Was kostet eine kleine Solaranlage auf der Garage?

Grundsätzlich fallen Kosten für diese verschiedenen Bestandteile an:

Die Solarmodule machen ca. 40% der Gesamtkosten aus.

Die Installation durch Handwerker beträgt ca. 25% vom Gesamtpreis.

Der Wechselrichter ist mit 15% der Kosten auch kein Schnäppchen.

Die Kosten für den Stromzähler / das Einspeise-Management hingegen fallen kaum ins Gewicht.

Weitere technische Komponenten (Kabel, etc.) und das Befestigungssystem machen ca. 20% aus.

Geht man davon aus, dass eine kleine Solaranlage auf der Garage einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Stromverbrauch von 4.500 kWh pro Jahr versorgen soll, kann man mit etwa 10.000 Euro Investitionskosten rechnen. Diese beinhalten bereits Wechselrichter, Montage und die Inbetriebnahme der Anlage. Die jährlichen Betriebskosten der Photovoltaikanlage schlagen zudem mit rund 200 Euro zu Buche. Diese beinhalten die Zählermiete sowie Versicherungs- und Reinigungskosten.

Einen Überblick bietet auch eine Statistik der Verbraucherzentrale. Diese richtet sich an den insgesamt anfallenden Kosten aus und bricht diese auf kWp herunter:

Leistung der SolaranlageKosten pro kWp (brutto)Gesamtpreis der Solaranlage
4 kWp1.900 Euro7.600 Euro
8 kWp1.630 Euro13.040 Euro
12 kWp1.440 Euro17.280 Euro
16 kWp1.360 Euro21.760 Euro
20 kWp1.300 Euro26.000 Euro
Tipp: Ich habe im nachfolgenden verlinkten Artikel noch viel mehr detaillierte Infos zu den Kosten einer Solaranlage zusammengestellt.

Weitere Kosten für einen Stromspeicher?

Wer die tagsüber produzierte Energie z.B. für abends speicherm möchte, braucht einen Stromspeicher. Die Preise hierfür liegen noch einmal zwischen 6.000 bis 8.000 Euro. Für die Nutzung einer Cloud-Lösung können zudem monatlich rund 25 Euro fällig werden. Grundsätzlich gilt: Der Preis pro Kilowatt Peak beträgt etwa 1.300 Euro netto. Ein Kilowatt Peak entspricht dabei etwa vier bis fünf Solarstrommodulen.

Brauche ich einen Stromspeicher?

Grundsätzlich ist ein Stromspeicher sinnvoll, denn darin lässt sich überschüssiger Strom aus Sonnentagen für die dunklere Jahreszeit speichern. Man unterscheidet dabei zwischen physischen und virtuellen Speichern. Ein physischer Speicher wird lokal betrieben, während man sich einen virtuellen Speicher wie ein Onlinekonto vorstellen kann.

Hier in meinem Gesamtartikel zur Solaranlage auf dem Garagendach gibt es weitere Infos und ein Video zum Thema Stromspeicher.

Welche gesetzlichen Neuregelungen und Bauvorschriften gibt es?

Reform des EEG

Anfang 2021 trat die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft. Die Neuregelung fördert insbesondere die Eigennutzung von Solarenergie, denn sie sieht vor, dass Eigenverbraucher von der EEG-Umlage befreit werden, wenn sie ihren Eigenverbrauch auf unter 30 Kilowatt senken. Das bedeutet, das Privatverbraucher ihren erzeugten Solarstrom bis zu dieser Höhe selbst verbrauchen können, ohne dafür Abgaben leisten zu müssen. Vor der Gesetzesänderung waren lediglich zehn Kilowatt umlagefrei.

Eine Einspeisevergütung erhalten darüber hinaus nur noch Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung bis 100 Kilowatt Peak, die bis Ende 2020 gekauft wurden. Neue Solaranlagen, die über dieser Leistung liegen, erhalten als Förderung eine einmalige Marktprämie und müssen zudem einen Direktvermarkter für den eingespeisten Strom beauftragen.

Welche Bauvorschriften sind zu beachten?

Unbedingt sollten Sie die baurechtlichen Vorgaben in Ihrem Wohnort beachten. Es gibt keine einheitliche Regelung für Deutschland. Stattdessen sind die baurechtlichen Vorgaben je nach Bundesland ganz unterschiedlich. In einigen Ländern müssen Sie lediglich eine Bauanzeige aufgeben, während woanders gegebenenfalls ein langwieriges Genehmigungsverfahren vonnöten ist. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollten Sie sich vor dem Bau einer Solaranlage auf dem Garagendach am besten vorab bei Ihrem Bauamt vor Ort informieren.

Was sind die Kosten für eine Solaranlage auf dem Garagendach?

Zusammengefasst: Eine fünf kWp-Photovoltaikanlage liefert ungefähr den Strom für einen Vier-Personen-Haushalt (4.500 kWh pro Jahr). Die Kosten für die Solaranlage auf der Garage liegen bei rund 10.000 Euro. In diesen Kosten sind jedoch bereits Wechselrichter, Montage und die Inbetriebnahme enthalten. Hinzu kommen jährliche Betriebskosten in Höhe von rund 200 Euro, die sich aus der Zählermiete sowie den Versicherungs- und Reinigungskosten zusammensetzen.

Aufstellung selbst in die Hand nehmen

Wer handwerklich begabt ist und Geld sparen möchte, kann die Photovoltaik-Anlage auch selber aufbauen. Dafür gibt es online verschiedene Bausätze zu kaufen.

SolaranlageKosten
2,6 kWp Photovoltaik-Komplettanlage mit Montagesystem für Flachdach / 8 Module (2 Reihen á 4 Module horizontal), Wechselrichter, Kabel, Stecker (gesehen bei photovoltaik4all.de)2.490 Euro
3,75kWp Solaranlage komplett (zehn Module), Wechselrichter, Flachdachmontagesystem, Kabel, Stecker (gesehen bei ebay.de)3.599 Euro
4,32 kWp Komplett-Solaranlage (16 Solarmodule, 2 Reihen mit je 8 Modulen senkrecht), Wechselrichter, Montagesystem, Kabel, Stecker (gesehen bei sonnenshop.de)5.125 Euro
9,90 kWp Photovoltaik-Komplettsystem, Wechselrichter, Dachmontagesystem, Kabel, Stecker (gesehen bei ebay.de)8.990 Euro
2,5 kWp Photovoltaik-Komplettanlage mit Stromspeicher 7 kWh und Ladestation 7,4 kWh (gesehen bei meinsolarstrom24.de)14.928 Euro

Auch für die Nutzung der Cloud (siehe mein Absatz unten zum Stromspeicher) wird – je nach Anbieter – noch einmal eine monatliche Gebühr von rund 25 Euro fällig. Für die Berechnung der voraussichtlichen Kosten legt man zugrunde, dass der Preis pro Kilowatt Peak etwa 1.300 Euro netto beträgt. Ein Kilowatt Peak entspricht vier bis fünf Solarstrommodulen. Diese wiederum nehmen eine Fläche von acht bis zehn Quadratmetern ein.

Wie können Sie die Solaranlage finanzieren und fördern lassen?

Der Staat selbst, aber auch einige Bundesländer fördern den Kauf einer Solaranlage. Die Zuschüsse variieren dabei jedoch stark. Hier ein paar Beispiele:

  • Bayern fördert neue Batteriespeicher mit bis zu 3.200 Euro. Zusätzlich wird auch der Einbau einer privaten Ladestation für Elektrofahrzeuge mit einmalig 200 Euro bezuschusst.
  • Sachsen-Anhalt übernimmt bis zu 30 Prozent der Anschaffungskosten für einen lokalen Stromspeicher (maximal 5.000 Euro) in Verbindung mit einer neuen Solaranlage. Wenn Sie zudem eine Ladestation für Elektrofahrzeuge mit einer Ladeleistung von mindestens 3,7 Kilowatt installieren, gibt es darüber hinaus einen einmaligen Bonus von bis zu 1.000 Euro.
  • Thüringen bezuschusst eine neue Solaranlage bis zehn Kilowatt mit bis zu 900 Euro pro Kilowatt Peak (kWp). Stromspeicher werden mit 300 Euro pro kWh Speicherkapazität gefördert.
  • Rheinland-Pfalz steuert Privathaushalten 100 Euro pro kWh nutzbare Speicherkapazität eines lokalen Stromspeichers in Verbindung mit einer neuen Solaranlage hinzu. Die maximale Fördersumme beträgt 1.000 Euro.

Es gibt auch Städte, die die Installation einer Photovoltaikanlage fördern. So bezuschusst beispielsweise Düsseldorf die Neu-Installation einer Solaranlage mit bis zu 30 kWp Leistung. Die Förderhöhe beträgt pauschal 500 Euro für Anlagen bis zu zehn kWp. Ist die Leistung höher, erhalten Eigentümer 7,5 Prozent der anrechenbaren Brutto-Investitionskosten. In Düsseldorf wird auch der Kauf eines Stromspeichers bezuschusst. Hierbei beträgt die Förderhöhe etwa 20 Prozent der anrechenbaren Brutto-Investitionskosten einschließlich der Gerätekosten.

Manchmal gibt es sogar Förderprogramme für einzelne Stadtteile. So hat Recklinghausen beispielsweise das neue Projekt Innovation City Recklinghausen-Hillerheide ins Leben gerufen, dessen Ziel es ist, im Stadtteil möglichst viele Energiesparmaßnahmen und energetische Gebäudesanierungen umzusetzen. Im Rahmen des Programmes wird eine Photovoltaikanlage ab 2,5 kWp mit 1.200 Euro gefördert, einen Speicher für Photovoltaik belohnt die Stadt mit 500 Euro. Zusätzlich ist eine Bonusförderung in Höhe von 800 Euro beim Austausch eines besonders emissionsreichen Heizsystems (Kohle- oder Ölheizung) möglich. Es lohnt sich also, sich einmal etwas genauer über die Fördermöglichkeiten vor Ort zu informieren.

Der Klassiker: kfw-Kredit

Mit dem Förderkredit „Erneuerbare Energien – Standard“ der KfW können Sie sich Photovoltaik-Anlagen auf Dächern, an Fassaden oder auf Freiflächen sowie Batteriespeicher mit einem effektiven Jahreszins ab 1,03 Prozent finanzieren lassen. Ihren individuellen Zinssatz ermittelt Ihre Bank anhand Ihres Standorts, Ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse und der Qualität Ihrer Sicherheiten. Die Mindestlaufzeit des Kredits beträgt generell zwei Jahre.

Darüber hinaus lässt sich die Solaranlage auf dem Garagendach auch über eine Ratenzahlung finanzieren. Der Energieversorger E.ON bietet mit seiner Sunrate zum Beispiel eine günstige Finanzierungsmöglichkeit ab einer monatlichen Rate von 50 Euro an. Auch kostenlose Sondertilgungen sind möglich; eine Anfangsinvestition ist hingegen nicht notwendig.

Wie Sie Steuern sparen können

Der eigene Strom rechnet sich auch aus steuerlicher Sicht, denn wer seine selbst erzeugte Energie ins öffentliche Stromnetz einspeist, wird quasi zum Unternehmer. Deshalb können Eigenheimbesitzer den Investitionsabzugsbetrag beim Finanzamt beantragen.

Ein Fünftel des Kaufpreises (20 Prozent) können Sie schon drei Jahre vor dem Kauf der Solaranlage auf dem Garagendach beim Finanzamt als Betriebsausgabe geltend machen. Mit dieser Maßnahmen will der Fiskus Ihnen den Kauf einer Photovoltaikanlage erleichtern.

Wenn Sie Ihre Solaranlage schließlich in Betrieb genommen haben, beginnt die normale steuerliche Abschreibung. Sie gilt für einen Zeitraum von 20 Jahren und beträgt jährlich fünf Prozent der Anschaffungskosten. Wichtig: Die Einnahmen aus der Einspeisung des Stroms ins öffentliche Netz müssen Sie versteuern, dafür können Sie aber die Kosten für den Betrieb der Solaranlage beim Finanzamt absetzen.

Lohnt sich: Solaranlage steuerlich geltend machen
Lohnt sich: Solaranlage steuerlich geltend machen

Muss eine Photovoltaikanlage versichert werden?

Da eine Solaranlage auf dem Garagendach natürlichen Risiken wie Feuer, Sturm oder Hagel ausgesetzt ist, ist es sinnvoll sie über die Wohngebäudeversicherung mit abzusichern. Die Versicherung übernimmt aber auch die Kosten für einen Schaden durch Kurzschluss, falsche Bedienung, Diebstahl und Vandalismus.

Gleichzeitig ist auch der Ertragsausfall mitversichert, wenn die Photovoltaikanlage aus einem der zuvor genannten Gründe keinen Strom mehr erzeugen kann. Interessante Info: Wenn Sie die Premium-Variante der EON SolarCloud nutzen, ist eine Versicherung Ihrer Solaranlage gegen Produktionsausfälle bereits inkludiert.

Wie hoch ist der Preisvorteil bei eigenem Solarstrom?

Da die Solarvergütung zum Stand 01.01.2021 lediglich rund acht Cent (bis 40 kWp ) pro eingespeister Kilowattstunde beträgt, ist der Preisvorteil von selbst genutztem Strom im Vergleich zu Netzstrom bereits so hoch, dass man selbst beim günstigsten Anbieter (rund 23 Cent) noch spart.

Brauchen Sie einen Stromspeicher?

Überschüssigen Strom aus der eigenen Solaranlage können Sie unbegrenzt in Ihrem stationären Batteriespeicher oder in der Cloud speichern. So lässt sich bis zu 100 Prozent des selbst produzierten Solarstroms nutzen.

Ein physischer Stromspeicher kostet abhängig von der jeweiligen Bauart und Technik zwischen 6.000 und 8.000 Euro. Wichtig ist, dass Sie auch die Kosten für das Speichern des selbst produzierten Strom im Auge behalten müssen. Diese sollten in der Summe nicht höher sein als eine Kilowattstunde aus dem örtlichen Stromnetz.

Die unabhängige Webseite Finanztip hat ein sehr gutes Video zu der Frage erstellt, ob bzw. wann sich ein Stromspeicher rechnet:

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Praktischer: Strom-Cloud / Virtueller Stromspeicher

Diese Variante finde ich persönlich sinnvoller, weil man flexibler ist: Ein virtueller Stromspeicher steht nicht bei Ihnen zu Hause, sondern funktioniert wie ein Stromkonto. Produzieren Sie dank der Sonneneinstrahlung Energie, bauen Sie sich ein Stromguthaben auf, indem Sie Ihren überschüssigen Solarstrom dort virtuell „einzahlen“. Dieses Guthaben können Sie rund um die Uhr nutzen, wenn Sie es benötigen – auch an Regentagen oder im Winter.

Überschüssige Energie kann darüber hinaus auch für die Aufladung Ihres Elektro-Fahrzeugs oder das Ferienhaus an der Ostsee genutzt werden. Ein weiterer Vorteil der Cloud ist, dass man sein E-Auto nicht nur in der heimischen Garage über die eigene Wallbox betanken kann, sondern auch unterwegs – und zwar mit einer speziellen Ladekarte wie sie beispielsweise die SENEC GmbH in Kooperation mit EnBW mobility+ anbietet.

Häufige Fragen zum Thema kleine Solaranlage

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